„Ich dachte, ich würde vor Aufregung platzen“ – Ein Rückblick auf den Gottesdienst am 14. August 2017 anlässlich der Einschulung der neuen Fünftklässler

Von Hedi Lena Möcks, 6a

Am 14. August 2017 fand der Einschulungsgottesdienst für die neuen Fünftklässler statt. Dieser wurde von Schulpfarrerin und Religionslehrerin Frau Klodt, Lehrerin Frau Schütt, der Bläserklasse von Musiklehrerin Frau Menges und von uns, dem Relikurs von Frau Klodt, bestehend aus Schülern der Klassen 6a und 6e, in der Elisabethkirche auf die Beine gestellt. Der Gottesdienst – er trug den Titel „Momo – ein großer Schritt nach vorn“ – wurde sechs Woche lang von uns geplant. Die Texte wurden zwar oft und gut geübt, trotzdem waren wie alle dann mächtig aufgeregt, als dann der Montag gekommen war.
Der Gottesdienst begann mit dem Lied „Danke für diesen guten Morgen“, was wirklich passte, da der Gottesdienst recht früh begann. Nach dem Eingangsgebet stellten Svenya (6a) und Moritz (6a) den Gottesdienstbesuchern das Buch vor. Im Anschluss hörten wir ein Lied vom Flötenensemble. Dann hieß es: tief durchatmen, für Maike (6a) als Momo, Max (6e) als Beppo Straßenkehrer und für die Erzähler, denn nun waren sie in der Szene „Momo und Beppo Straßenkehrer“ an der Reihe. Alles lief gut, bis auf einen kleinen Fehler, aber die passieren nun mal. Aus der Szene konnte man viel lernen, deshalb gaben wir den Fünftklässlern nun Tipps, damit sie sich gut an der Diltheyschule einleben können.
Nach einem Musikstück der Bläserklasse waren Selina (6e) als Momo, Nils (6e) als grauer Herr, die Erzähler und ich als Bibi-Girl dran. Ich dachte, ich würde vor Aufregung platzen, aber auch die Szene „Momo und der graue Herr“ verlief glatt. Da auch dieses Stück sehr lehrreich war, kamen danach wieder unsere Tipps.
Anschließend sangen wir das Lied „Gut, dass wir einander haben. Nach der Segnung der neuen „Fünftis“ verteilten wir selbstgeschriebene Karten mit guten Wünschen an sie. Das Flötenensemble spielte noch ein Stück, wir beteten noch ein Bittgebet und das Vaterunser, sangen noch ein Lied und das war es dann auch schon.
Mir hat der Gottesdienst viel Spaß gemacht und den neuen Fünftklässlern hoffentlich auch.

 

„Nicht nur für die Fünftklässler ein großer Schritt“ – Ein Rückblick auf den Gottesdienst anlässlich der Einschulung der neuen Fünftklässler

Von Moritz Meyer-Esche, 6a

Wir, die Lerngruppe Evangelische Religion 6a und 6e der Schulpfarrerin Inghild Klodt, haben an dem Gottesdienst „Momo – ein großer Schritt nach vorn“ mehrere Wochen gearbeitet“. Keiner musste eine Sprechrolle übernehmen. Trotzdem haben fast alle im Gottesdienst gesprochen. Es war nicht nur für die neuen Fünftklässler ein großer Schritt, sondern auch für uns. Wir waren ja auch noch Fünftklässler, als wir geübt haben, und manche von uns hatten noch nie am Mikrofon gesprochen. Trotzdem muss ich sagen, dass es sehr gut geklappt hat.
Mit der Bläserklasse 8 und dem Flötenensemble von Frau Menges und Frau Levy-Janicaud haben wir erst an dem Tage geprobt, als wir den Gottesdienst auch „aufgeführt“ haben. Außer Frau Menges haben wir auch noch mit Herrn Putzek, dem Organisten, und mit Frau Schütt, die katholische Religion unterrichtet, zusammengearbeitet. Außerdem hatten wir ca.350 Gottesdienstbesucher, die schon ab 9.55 Uhr kamen, obwohl der Gottesdienst erst um 10.30 Uhr anfing und bis 11.25 Uhr ging. Die Kirche, in der wir den Gottesdienst gemacht haben, ist die Elisabethkirche am Zietenring. Der Küster, Herr Juric, hatte uns die Kirche aufgeschlossen, wenn wir proben mussten.
Uns hat der Gottesdienst Spaß gemacht und den Gottesdienstbesuchern hoffentlich auch. Und die Fünftklässler haben hoffentlich auch etwas gelernt, was ihnen das weitere Leben einfacher macht.