Der Einschulungsgottesdienst der Fünftklässler am 06.08.2018:

Drei Schülerinnen berichten

Am 6. August war in der Elisabethkirche der Einschulungsgottesdienst der neuen Fünftklässler. Die Kirche war gut besucht! Es waren ca. 330 Gottesdienstbesucher da!!! Es war eine sehr gute Stimmung in der Kirche. Wir, die Klassen 6c und 6e, hatten den Gottesdienst mit Pfarrerin Klodt vorbereitet. Zusammen haben wir die Besucher begrüßt, ein Eingangsgebet aufgesagt, zwei Theaterstücke gespielt und mit ihnen gesungen und Bittgebete aufgesagt. Ein Bittgebet habe auch ich vorgesprochen. Ich war ganz schön aufgeregt vor so vielen Leuten etwas vorzusprechen. Zwischendurch hat die Bläserklasse 9 von Frau Menges ein paar Lieder gespielt. Und Herr Putzek, der Organist, hat einige unserer Lieder auf der Orgel begleitet. Einmal sind alle neuen Fünftklässler nach vorne gekommen und Frau Klodt hat sie gesegnet. Das waren ganz schön viele Fünftklässler fand ich. Bestimmt so 150.

Zum Ausklang hat Herr Putzek nochmal auf der Orgel gespielt und die Fünftklässler haben sich zusammen mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten, Onkeln und Freunden auf den Weg zur Turnhalle gemacht.

Ich fand das einen gelungenen Gottesdienst und hoffe, dass die neuen Fünftklässler gut an der Diltheyschule angekommen sind.

Linn Krebs, 6e

Der diesjährige Einschulungsgottesdienst für die neuen Fünftklässler des Diltheygymnasiums wurde am 6. August 2018 in der St.-Elisabeth-Kirche unter dem Motto „Josef, der geniale Träumer“ gefeiert.

Vor Beginn des Gottesdienstes verteilten wir die Programmhefte. Um 10.30 h begann der Gottesdienst mit einem feierlichen Orgelvorspiel von Herrn Putzek. Wir Sechstklässler hielten die Begrüßung und Ansprachen an die neuen Schüler. Danach sangen wir das Lied „Danke für diesen guten Morgen“ und es wurde gemeinsam gebetet.

Anschließend führten wir das erste Rollenspiel, „Josef und seine Brüder“ aus dem Alten Testament, auf. Die Hauptrolle war Josef, welcher von mir gespielt wurde. Natürlich war ich am Anfang ein bisschen aufgeregt, aber nachdem die ersten Worte gesprochen waren, war die Aufregung verflogen.

Im Anschluss spielte die Bläserklasse 9 eine Klezmoresque. Dann kam noch ein Rollenspiel: „Josef und seine Mitschüler“. In diesem Stück ging es darum: Josef kommt neu in die 5. Klasse, aber aufgrund seines Äußeren und seines Namens lästern alle über ihn, und nur einer erkennt, dass er große Talente hat. Das Stück sollte zum Ausdruck bringen, dass man die Persönlichkeit eines Menschen nicht an  seinem Äußeren festmachen kann.

Anschließend sangen wir „Gut, dass wir einander haben“. Dann kam eine Ansprache von Pfarrerin Klodt, die Bläserklasse spielte eine Serenade und es folgte der Segen für die Fünftklässler. Die Bittgebete wurden noch von uns vorgetragen und dann haben wir  gemeinsam das Vaterunser gebetet. Zum Schluss sangen wir noch „Komm, Herr, segne uns“ und es gab eine Orgelmusik zum Ausklang. Mit ca. 330 Menschen war der Gottesdienst sehr gut besucht und hat sehr viel Spaß gemacht.

Mitwirkende waren: die Klassen 6c und 6e, Herr Putzek an der Orgel, Herr Juric als Küster, die Bläserklasse 9 von Frau Menges, Frau Pfarrerin Klodt und natürlich die Besucher und Besucherinnen des Gottesdienstes.

Theresa Schönhaber, 6c

Heute war ein aufregender Tag! Gleich am ersten Tag nach den Sommerferien! Für uns, die 6c und 6e, gab es eine verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen: Die Vorbereitung und Durchführung des Einschulungsgottesdienstes für die neuen Fünftklässler. Wir hatten gemeinsam mit Frau Klodt, unserer Religionslehrerin und Pfarrerin, zwei kleine Theaterstücke, Bittgebete und Weiteres geplant. Außerdem sollte die Bläserklasse von Frau Menges einige Stücke beisteuern. Herr Putzek würde als Organist mitwirken. Das Ganze fand in der Kirche St. Elisabeth statt, wie geplant.

Ungefähr 330 Leute kamen! Ganz schön viele! Die Kirche war ziemlich voll, die Programmblätter reichten kaum aus! Die Folge war, dass wir alle noch mehr Lampenfieber bekamen. Ich hatte zwar nur zwei Sätze zu sagen, aber manche würden gleich richtig große Rollen mit viel Text verkörpern. Das hätte ich auch gern gemacht!

Zum Glück lief der gesamte Gottesdienst reibungslos ab. Er begann mit Orgelliedern, von uns gesungenem Gesang und natürlich einer mündlichen Begrüßung. Auch die darauffolgenden Programmpunkte, nämlich die Beiträge der Bläserklasse und die von unserer Reli-Klasse aufgeführten Rollenspiele klappten fast wie am Schnürchen! Puh! Damit wäre der größte Teil des Schulgottesdienstes geschafft. Das Publikum applaudierte laut und ausdauernd und wollte gar nicht wieder aufhören. Wir waren alle glücklich.

Im Anschluss fanden noch ein paar Lieder und ein Segen statt. Es war toll! Wir sammelten lauter Komplimente ein und waren sehr stolz. Ein sehr gelungener Auftritt, fand und finde ich.

Amélie Rahn, 6c