Tag der Naturwissenschaften 2009

Am Samstag den 17.1.2009 fand in der Diltheyschule ein Tag der Naturwissenschaften für die Viertklässler/Innen diverser Schulen statt. Von 10 bis 12 Uhr hatten die Schüler die Möglichkeit sich an verschiedenen Experimenten zu versuchen.

Vom Computerraumerkunden über falsches Blut bis hin zur Schädelbestimmung konnte viel ausprobiert werden. So hatte man die Möglichkeiten sein Wissen zu erweitern und neue Interessen zu entwickeln.

Folgende Stationen wurden angeboten:

1. Biologie-Stationen (Frau Rost; Frau Leiß)
2. Mathematisch-Physikalischer Basar (Herr Nowotny; Frau Loche)
3. Stationen-Experimente (Herr Dr. Pschorn; Frau Höppner)
4. Offener Computerraum (Herr Klein)
5. Physikalische Zaubereien (Herr Schilp)
6. Physik-Stationen (Frau Schlenker; Herr Feige; Herr Jörg)

Auf einem Rundgang durch die jeweiligen Räume wurden die verschiedensten Experimente und Anwendungen von älteren Schülern gezeigt und erklärt. Das Mikroskopieren brachte den Schülern einen neuen Einblick in die Welt von Blutegeln und Essigfliegen. Sie konnten sich außerdem darin versuchen, Schädel von Rindern, Fledermäusen und anderen Tieren zu bestimmen. Im Computerraum hatten sie die Möglichkeit einen Crashkurs im Umgang mit dem Computer zu bekommen oder auch die verschiedenen Programme kennen zu lernen.

In den Chemie- und Physikräumen konnten sie Gold und Silber mithilfe von 1-5 Centstücken herstellen. Ein Flaschentaucher wurde aus kleinen Hilfsmitteln hergestellt, den die versuchsfreudigen Kinder mit nach Hause nehmen durften. Beim physikalischen Basar hatte man eine große Auswahl an vielen Aufgaben. Manche Schüler unterzogen sich einer ‚physikalischen Musikausbildung’ , bei der man, mit einem Holzklöppel und verschiedenen Flaschen mit unterschiedlich hohen Wasserfüllung, Töne erzeugen konnte. Ebenfalls stand ein Glas mit Bonbons bereit, um geschätzt zu werden. Jeder Schüler und jede Schülerin konnte seinen Namen und die Schätzungszahl hinterlassen, sodass am Ende der oder die Sieger/In ausgerufen werden konnte und so um ein Glas Bonbons reicher war.

Für Essen und Trinken war natürlich gesorgt, so brauchten weder die Lehrer, die Eltern, oder die Schüler zu hungern.

Am Ende der Veranstaltung wurde das Bonbonglas an den Besten Schätzer, überreicht. Die begeisterten Kinder verließen zusammen mit ihren Eltern das Schulgebäude.

K. Katzberg, C. Rahn

Samstag, 17.01.2009, 12 Uhr, Atrium der Diltheyschule. Frau Hasenbank-Kriegbaum tritt an das Mikrofon, in der Hand eine Liste. Herr Nowotny kommt auf die Bühne mit einem Glas in der Hand. Gespannte Erwartung in den Gesichtern der Viertklässler. „Wie viele Kaubonbons befinden sich im Glas?“ Der Sieger der Schätzaufgabe des mathematisch-physikalischen Basars wird bekannt gegeben. Das Schätzergebnis von Lorenz Menges ist eine Punktlandung: Am 17.1. befinden sich exakt 117 Kaubonbons im Glas. Da Lorenz nicht mehr anwesend ist, geht das Glas samt Inhalt an den Zweitplatzierten Tobias Beetz (siehe Bild).

Die überaus gelungene Veranstaltung wird beendet. Die Atmosphäre des Vormittags kann rückblickend charakterisiert werden mit Interesse, Konzentration, Ausdauer, Freundlichkeit und Ruhe. Dank gilt insbesondere den engagierten Fachlehrpersonen der Fächer Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik für die Konzeption und Durchführung der überaus motivierenden und sehr ansprechend gestalteten Experimentierstationen. Dank gilt auch den „Hilfskräften“, den Schülerinnen und Schülern der Diltheyschule, ohne deren kompetente Hilfe das vielfältige Experimentierangebot nicht durchzuführen gewesen wäre. Dank geht auch an Frau Braune und Herrn Morguet von der Logistik-AG, die für Speis und Trank sorgten.

E. Hasenbank-Kriegbaum