Auftaktveranstaltung zur
Schulpartnerschaft mit Mainz 05

Am Donnerstag, den 17.11.2011 fand im Atrium der Diltheyschule eine Auftaktveranstaltung zur Schulpartnerschaft mit Mainz 05 statt. Mainz 05 ist ein Fußballverein, in dem unter anderem Zoltan Stieber und Andreas Ivanschitz spielen, die am 17.11.2011 in der Diltheyschule waren.

Als Erstes sangen Fabian Bender und Maximilian Binhack ein Lied, das „Die da“ heißt, und eröffneten somit die Veranstaltung. Direkt danach las Annabel aus der Klasse 6b ein selbst gedichtetes Fangedicht vor. Dann zeigten die zwei Moderatoren, Marius Ehrmanntraut und Hannah Rasel, den Bewerbungsfilm, den die Schüler/-innen (Klassen 6d, 6e, 8e und der Musical-Chor) und Lehrer/-innen gemacht hatten, um eine der Partnerschulen von Mainz 05 zu werden. Danach hielt Frau Beek, die Schulleiterin, eine Rede. Das Café Kreativ führte ein lustiges Improtheater auf, bei dem sie mit einem Messer Fußball spielten. Die anschließende Rede des Schulsprechers, Robin Schwerdt, war auch sehr gut. Die Tanz-AG führte einen tollen Tanz auf und zwei Schülerinnen aus der Klasse 8e, Marlene Sehr und Jeanie Brell, führten ein Interview mit den Fußballspielern, in dem man viel über die Spieler erfahren hat. Dann hielt Dag Heydecker aus dem Vorstand noch eine Rede und ein Film über Mainz 05 wurde gezeigt, bevor symbolisch ein signiertes Trikot von Mainz 05 an die Diltheyschule übergeben wurde. Der Musical-Chor sang ein sehr schönes Lied, das „You´ll never walk alone“ hieß. Danach verabschiedeten sich die Moderatoren. Bei dem im Anschluss aufgebauten Autogrammstand war eine riesige Schlange und die Fußballspieler haben sich die Hände wund geschrieben.

Freya Tilly, 6c

Und einige Stimmen zur Veranstaltung:

„Ich fand es toll. Es hat sehr viel Spaß gemacht dort zuzugucken. So etwas könnte es öfters geben!“ (Claudia Wollny, 6c)

„Neben viel Fußball wurde auch getanzt und gesungen.“ (Johann Koschützke)

„Dann kam für mich das Coolste: das Interview. Die 8e hat viele Fragen an Ivanschitz und Stieber gestellt, z.B. ob sie Privates vom Fußball trennen. Das war sehr cool, weil man viel erfuhr. Dann kam auch etwas Cooles, die Autogramme.“ (Justus Weil, 6c)

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